Die einfache Kärntner Landesküche ist in der Geschichte des Landes begründet: Die leibeigenen Bauern mußten das Fleisch an die Feudalherren abliefern. Zum Verzehr blieben nur Innereien, Milchprodukte und Früchte.
Das "Maischl": eine in Darmnetz gewickelte Farce aus Innereien, Hirn und Gerste.
Die "Kärntner Kasnudel": Teigtasche gefüllt mit Kartoffeln, Topfen und Minze.
Das "Ritschert": ein Eintopf aus Rollgerste, Bohnen, Speck und Petersilie.
Die "Frigga" besteht aus Speck, Käse u. Polenta; gegart in einer gußeisernen Pfanne.
Der "Reindling": Hefeteig gefüllt mit zerlassener Butter, Rosinen, Zimt und Nüssen.