Die Geschichte der Familie Schneider in Lech reicht bis zu den Anfängen der Besiedelung des Ortes zurück. Seit 1929 beherbergen die Schneiders Gäste, seit nunmehr vier Generationen. Das Hotel ist gewachsen und hat sich luxuriös entfaltet, aber man spürt, dass es ein Familienbetrieb ist, in dessen Kultur die Anfänge lebendig sind.
Unbehandelte Vertäfelungen aus engjähriger Hochgebirgsfichte, Salzburger Kalkstein im Bad, offene Kamine, antike alpine Möbel und handgemachte Betten: viel Liebe zum Detail, zu den feinen Unterschieden wird hier spürbar.
Einfache, klare Konstruktionen, handwerkliche Perfektion und die Verwendung edler Materialien sind heute so modern, wie sie es immer schon gewesen sind.
Schifahren ist nur eine der vielen Möglichkeiten, die sich in Winterferien bieten. Im Kontrast zu Eis und Schnee erlebt man ein heißes Dampfbad, den Besuch der Saunen, Schwimmen im hauseigenen Hallenbad, sich ausstrecken im Ruheraum oder im Solarium als ganz spezielle Winterfreuden. Im Fitnessraum stärkt man sich, von der Massage wird man gestärkt. Wohlgefühl kommt von innen und von außen. Tief erwärmt, geht man dann doppelt gern wieder hinaus in den klaren, weißen Schnee.
Gerold Schneider und seine Frau, die Architektin Katia Polletin, haben eine alte Scheune in eine neuartige Institution verwandelt und dieser den Namen "Allmeinde" gegeben: Wissen, Kunst, Architektur und Dialog haben hier einen zeitgemäßen Ort eingeräumt bekommen . Avantgardistische Architektur tritt in einen spannenden Dialog zur alpinen Bautradition.
Künstler, Theoretiker und Autoren werden eingeladen, in dieser multifunktionalen Kulturstätte einige Zeit zu verbringen, um sich über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der alpinen Kultur Gedanken zu machen.
Gleichzeitig ist die Allmeinde ein kontemplativer Ort für Meetings und Veranstaltungen bis zu 70 Personen, ausgestattet mit hochmoderner Konferenz- und Lichttechnologie.
Die "Schneggarei" ist eine Schihütte, eine Rückkehr zu den Wurzeln alpiner Gastlichkeit. Dort, wo man morgens auf die Pisten startet und wo man abends wieder ankommt, kann man sich tagsüber wärmen und stärken oder anschließend beim Après-ski verausgaben.
Abends ist die Schneggarei ein ungezwungen-fröhlicher Ort für rustikales Essen, Pizza vom Holzofen und fröhliches Feiern. (Ausgezeichnet mit dem Tourismus-Innovationspreis, Vorarlberger Holzbaupreis 2003, dem "Österreichischen Bauherrenpreis" und dem "Best of Winter 2005" .)
Das Klösterle ist ein Original aus alten Zeiten und bereits eine Legende. Das anspruchsvolle kleine Gasthaus wird von Lore Schneider in einem der schönsten und am besten erhaltenen alten Bauernhäuser der Region geführt. Ganz klein ist das Haus, mehr als 35 Gäste können nicht Platz finden. Klein aber fein ist auch die Speisekarte, sie bietet raffiniert zubereitete bodenständige Köstlichkeiten für ein häusliches Zusammensein. Am besten als Ziel nach einer romantischen Fahrt mit dem Pferdeschlitten oder nach einer langen Wanderung in den verschneiten Wäldern des Lechquellengebiets.